Pyrenäen Schäferhund (Berger des Pyrénées)

Geschrieben von Kamakator.de am 6. May 2009 | Abgelegt unter Hunderassen

Der Pyrenäenschäferhund kommt aus Frankreich und sorgt unfreiwillig immer wieder für Streitereien. Es wird über die Aktzeptant der doppelten Wolfskralle und um das Kupieren von  Rute und sogar Ohren. In Deutschland ist das Kupieren verboten.

Der Berger des Pyrénées ist ein typischer Gebirgshund – der Körper ist im Verhältnis zur Höhe eher lang, der Kopf nicht allzu groß mit kurzem Fang, die Pfoten schmal.

Außerhalb seiner geliebten Heimatberge hat dieser Schafhirte etwas weniger Ausstrahlung. Er ist so stark mit der Natur und den Schafherden verbunden, daß er sich richtig freut seiner Arbeit nachgehen zu dürfen. Ein Leben in der Großstadt, wie München, wäre so undenkbar.

Diese Hunderasse wurde ursprünglich als Wachhund für die Herden und Höfe in den Bergen gehalten und teilte sich die Arbeit mit dem Pyrenäen Berghund.

Widerristhöhe: 40 bis 50 cm für Rüden. 38 bis 46 cm für Hündinnen.

Gewicht: 8 bis 15 kg für beide Geschlechter.

Durchschnittliche Lebenserwartung: 14 Jahre

Sheltie – Shetland Sheepdog

Geschrieben von Kamakator.de am 2. May 2009 | Abgelegt unter Hunderassen

Die Hunderasse Sheltie stammt ursprünglich von den Shetlandinseln in Schottland. Durch eine Kreuzung zwischen Border-Collie und von Walfängern mitgebrachten Grönlandhunden und späterere Verfeinerung mit Collies entstand der auch unter dem englischen Begriff stammende Shetland Sheepdog.

Selten werden Sie schwerer als 10 kg, bzw. größer als knapp 40 cm. Sie haben langes üppiges Fell, sind wohlproportioniert und einen schön geformten Hals und Kopf. In einigen Kreisen findet man Sie auch unter Begrifflichkeiten, wie “die Kleinausfürhung des Collie”.

Dank der dünnen und glatten Haare, kommt es kaum zu Verfilzungen und Schmutz wird ebensowenig aufgenommen. Der Sheltie ist also nicht sehr pflegeaufwendig – ein tägliches Bürsten oder Kämmen ist in der Regel kaum erforderlich.

Der Shetland Sheepdog ist intelligent, gutmütig, sehr lernfreudig und -willig mit einem riesen Temparament. Fremden gegenüber wirkt er oft  reserviert, nicht aber ängstlich. Dieser Hund benötigt viel Bewegung. Hundetrainer lieben die Art und den Umgang mit diesem Hund, er wirkt auf dem Hundeplatz verspielt und umgänglich.

Der Sheltie ist ein Hütehund und Begleithund, somit auch bestens geeignet für Hundesport, wie Agility, Dogdancing oder Flyball.

Verwandte und ähnliche Rassen

Collie, Border Collie, Bearded Collie

Weisser Schweizer Schäferhund

Geschrieben von Kamakator.de am 25. April 2009 | Abgelegt unter Hunderassen

Der Weiße Schweizer Schäferhunde gehört zu den Hütehunden bzw. Treibhunden. Diese Hunderasse besticht vor allem als Familien- und Begleithund und aufmerksamer Wächter. Desweiteren wird er als Arbeitshund, Schutz- und Gebrauchshund und in Ausnahmen haben wir Ihn auch schon als Blindenführhund oder Rettungshund gesehen.

Die Rasse ist  kräftig gebaut, mittelgroß und leicht gestreckt. Er hat einen reativ muskulären Körperbau. Wie generell bei Schäferhunden bekannt, besitzt er ein sehr kräftiges Gebiss. Bis zu 42 Zähne können unterdessen kräftig zubeissen. Generell ist ist dieser Hunde sehr gutartig, weder agressiv noch ängstlich. Weiße Schäferhunde sind intelligent und lernwillig und daher für nahezu alle Hundesportarten geeignet. Wie bei so vielen Hunderassen ist dieser Hunde dennoch sehr anspruchsvoll, wenn es um die Beschäftigung geht. Dieser Hund muss vom Kopf her stark ausgelastet werden, nur so lässt er seine vollen Ambitionen gerecht werden und interessiert sich in weiteren Ausbildungsstufen für Gehorsam, Fährte, Schutz oder Agility etc. In einigen Ländern werden weisse Schäferhunde auch als Lawinenhund eingesetzt.

Border Collie

Geschrieben von Kamakator.de am 16. April 2009 | Abgelegt unter Hunderassen

Der Border Collie ist ein Familienhund, der genau wie der Australian Shepherd viele Anreize bei der Erziehung benötigt.

Die Hunderasse gehört zu den sogenannten Schattenhunden. Er ist ständig um Herrchen und Frauchen herum… ohne aufgefordert zu werden. Dies kann unter anderem auch mal lästig sein. Dennoch entstehen dadurch starke Bindungen vom Hund zum Herrchen und umgekehrt.

Fremde werden oft genauso freundlich begrüsst, wie engste Familienmitglieder. Er ist der Familie sehr verbunden und fühlt sich in seinem Rude oft pudelwohl. Wenn der Hunde ausgeglichen ist, ist er sehr verschmust und kinderlieb, rundum ein wunderbarer Begleiter.

Man wird als Besitzer immer gefordert – Bewegung, Auslastung für Kopf und Körper ist für diese Hunderasse enorm wichtig. Sie zählt mitunter zu den intelligentesten Hunderassen mit einem stark ausgeprägten Charakter.

Durch Mangel an Auslastung kann auch dieser Hund agressiv werden. Forder man ihn als Besitzer lernt er schnell und will immer mehr haben… Ist der Hund aber unterfordert, behütet er unter anderem Dinge, die man von ihm nicht behütet haben möchte. Beispiele: Kinder, Autos, etc.

Sie haben auch die Eigenart des ins “in-die-Augen-schauen”. Borders haben ihre Bezugsperson, bzw. ihre Arbeit (Schafe) immer im Auge. Dies darf nicht bestraft werden und liegt in der Natur des Hundes. Fremde Hunde wissen nicht immer mit dem “Angestarrt-werden” umzugehen, dies kann zu Problemen führen.

Rüden strahelen generell mehr Ruhe aus, können aber sehr dominant sein. Hündinnen sind oft hibbeliger, zickiger… sind aber leichter zu führen.

Australian Shepherd

Geschrieben von Kamakator.de am 10. April 2009 | Abgelegt unter Hunderassen

Der Australian Shepherd ist ein intelligenter Hund, aufmerksam und ausgeglichen. Er ist in erster Linie ein Arbeitshund und benötigt ständig neue Aufgaben. Immer auf der Suche nach Beschäftigung für einen Hund zu sein, kann auch sehr anstregend werden.

Der Körper dieses Hundes umfasst eine unglaubliche Bewegungsvielfalt und ist somit auch für viele anderen Sportarten gut geeignet. Ob Agility oder Dog Frisbee… er wird mit Herrchen und Frauchen sicher viel Freude dabei haben.

Vermutlich entstand die Rasse Australian Shepherd durch die vielen Farmer und deren Hunde, die in Australien und in die USA im 18. Jahrhundert eingereist sind.

Der Aussie, wie er liebevolll auch genannt wird… ist ein gut ausbalancierter Hund von mittlerer Größe.
Seine Stärken: Kraft, Aufmerksamkeit, Ausdauer, Leichtfüßigkeut.

Das Fell ist mittel lang und es gibt es in verschiedenen Farben: Blue-merle, Red-merle, Schwarz und Red. Oft sieht man diese auch ohne und mit weißen rotbrünlichen Abzeichen.

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